Ist es Kinderarbeit wenn die Kinder mit der Mutter mal ein paar Kaffeebeeren mitpflücken?

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Gerade zur Weihnachtszeit und der neu gestarteten Kaffee-Blogparade von kaffee-blog.maskal.de und vital-genuss.de machen wir uns hinterfragende Gedanken. Auch über den Kaffee, dessen Herkunft und seine Bedeutung für uns im Alltag.

Dabei taucht auch unweigerlich die Frage nach der Nachhaltigkeit im Anbau und der faire Umgang mit den Erzeugern unserer geliebten Kaffeebohne auf. Ein oft vergessener Aspekt ist die noch immer weit verbreitete Kinderarbeit in den Kaffee-Anbauländern.

Ein Interview auf planet-interview.de mit Albert Darboven (72) hat uns bewegt noch einmal genauer nach der Herkunft der Bohne zu fragen, bevor sie im Siebträger oder Vollautomat für immer verschwindet. Seiner Meinung nach ist es keine Sklavenarbeit, wenn Kinder mit der Mutter mal ein paar Kaffeebeeren mitpflücken.

Den ganzen Artikel von planet-interview.de können Sie hier lesen.

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In dem Zusammenhang "könnte"

In dem Zusammenhang "könnte" Kaffee wirklich Sünde sein!

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Das ist aber kein

Das ist aber kein kaffeespezifisches Problem. Alle Waren Rohstoffe aus Entwicklungsländern stehen in der Gefahr durch Kinderarbeit oder Ausbeutung allgemein erzeugt worden zu sein!

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Siehe auch Fairtrade Award

Siehe auch Fairtrade Award für Darboven.
http://www.barista24.net/blog/ausgerechnet-fairtrade-award-f%C3%BCr-jj-darboven

die Red.